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Die niedersächsische Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) verspricht die Fundstelle eines römischen Feldlagers bei Hemmingen, welches durch Kiesabbau von der Zerstörung bedroht ist, zu schützen. Die Neue Presse berichtete, dass Heinen-Kljajic sagte, bei dem Römerlager handele es sich unstrittig um ein Kulturdenkmal und dass es ihr ein Anliegen sei, die Belange des Denkmalschutzes angemessen zu berücksichtigen. Das Kiesunternehmen muss wohl eine Grabung finanzieren, bei der das Gelände ausgegraben und wissenschaftlich untersucht wird. Endeckt wurde das Lager 2015 von Prof. Dr. Salvatore Ortisi, einem Spezialisten für provinzialrömische Archäologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Das Römerlager soll sich über etwa 30 Hektar erstrecken und damit das größte römische Bodendenkmal Niedersachsen sein. Es dürfte um Christi Geburt entstanden sein und soll etwa 20000 Legionären Platz geboten haben. Was die wohl in Hemmingen wollten?
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